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PostHeaderIcon Rötha-Böhlen

 

                 

Kirchgemeinden Ev.-Luth. St.-Georgen- Kirchgemeinde Rötha
mit SK: St.-Christophorus Böhlen
Website

 

Adresse Johann-Sebastian-Bach-Platz 11
04571 Rötha
Kontakt

Telefon: 034206/54109
Fax: 034206/54110
E-Mail: 
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St. Georgenkirche Rötha

 

 

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Kontakt KG Rötha und Böhlen 

 

 

 
     
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  E I N L A D U N G Die Ev.-Lut. Kirchgemeinden Rötha und Böhlen
begrüßen Sie mit Ihrer Homepage

Wir wünschen uns
- nicht nur in den kommenden Monaten -
dass wir in unseren Gemeinden bei aller Verschiedenheit die Gemeinschaft der Kinder Gottes
entdecken und dass wir bei uns selbst den Grund zur Freude nicht vergessen.

 

 
     
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  GEORGENKIRCHGEMEINDE  RÖTHA Ev.-Luth. Georgenkirchgemeinde Rötha Georgenkirchenportal Rötha

Anschrift:
 

Ev.-Luth. Pfarramt Rötha
Johann-Sebastian-Bach Platz 11
 

04571 Rötha
 

Tel.: 034206-54109 / Fax.: 034206-54109
 

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CHRISTOPHORUSKIRCHGEMEINDE  BÖHLEN Ev.-Luth. Christophoruskirchgemeinde Böhlen
Christophoruskirchenportal Böhlen

Anschrift:

Ev.-Lut. Pfarramt Böhlen
Kirchgasse 12

04564 Böhlen

Tel.: 034206-53462 / Fax.: 034206-53462

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Pfarrer der Röthaer und Böhlener Kirchgemeinden:

Christoph Krebs

Pfarrbüro Öffnungszeiten
in Rötha: Dienstag 10:00 – 12:00 Uhr und  14:00 – 17:30 Uhr
in Böhlen: Montag  9:00 –12:00 Uhr, Dienstag 14:00 –17:00 Uhr, Donnerstag 14:00 – 17:00 Uhr
in den jeweiligen Pfarrhaus zu erreichen.

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Verantwortlich für den Internetauftritt zeichnen:
Die Kirchvorstände der Ev.-Luth.-Kirchgemeinden
Rötha + Böhlen.
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  für Rötha und Böhlen,
J.-S.-Bach-Platz 11
Tel.: 034206-54109
 

 

Kirchen Rötha und Böhlen

Vorstellung der Gemeinden

St.  Georgenkichgemeinden Rötha mit der Schwesternkirche St.  Christophoruskirchgemeinde Böhlen (Kirchenbezirk Borna)

Die Kirchgemeinden Rötha und Böhlen, 1999 zu Schwesterngemeinden vereinigt, liegen im Leipziger Südraum, der im Wandel vom Industrie- zum Naherholungszentrum begriffen ist. Haupt- und Mittelschule sind sowohl in Böhlen als auch in Rötha. In Böhlen existiert ein Berufsschulzentrum. Gymnasien sind in Borna, Markkleeberg und im knapp 20 km entfernten Leipzig. Leipzig und Markkleeberg sind über die Schnellstraßen B2 und B95 sowie mit öffentlichen Verkehrsmitteln gut zu erreichen. In der Georgenkirche Rötha befindet sich eine Silbermannorgel von 1721, in der Marienkirche eine kleinere Silbermannorgel von 1722. Böhlen verfügt in der Christophoruskirche über eine Donatiorgel von 1794.

Ev.-Luth. Georgenkirchgemeinde Rötha     georgen

Georgenkirche Rötha, Marienkirche Rötha – Gottesdienste Sonntag 9 Uhr
- Frauenkreis
- Männerkreis Rötha und Böhlen
- Treffpunkt Pfarrhaus für junge Familien
- Gesprächskreis der Frauen
- Junge Gemeinde Rötha und Böhlen
- Christenlehre
- Konfirmandenunterricht Rötha und Böhlen
- Kantorei
- Andacht im Pflegeheim Bienst in Rötha 
- Kirchenvorstand

Ev.-Luth. Christophoruskirchgemeinde Böhlen  kircheboehlen1
Christophoruskirche Böhlen

- Gottesdienste Sonntag 10 Uhr 30 min
- Frauendienst
- Männerkreis Böhlen und Rötha
- Ökumenischer Gesprächskreis
- Junge Gemeinde Böhlen und Rötha
- Christenlehre
- Konfirmandenunterricht Böhlen und Rötha
- Andacht in den Pflegeheimen für ältere Bürger
- Kirchenvorstand

Informationen

Die Anfangszeiten der Zusammenkünfte entnehmen Sie bitte dem Gemeindebrief der
Kirchgemeinden Rötha und Böhlen.

Orgelkonzerte sind im Pfarramt Rötha zu erfragen und an den Aushängen zu ersehen. -siehe auch Informationen zur Kirchenmusik, an der Silbermannorgel in Rötha- Das Konzertprogramm wird, auf Anfrage, Ihnen zugeschickt. Bitte legen Sie einen adressierten und frankierten Rückumschlag bei.

                                                            Rötha

Die Kleinstadt Rötha, am Kreuzungspunkt der alten Reichsstraße von Leipzig ins Altenburger Land und der ehemaligen Bischofstraße von Merseburg nach Meißen gelegen, besitzt zwei interessante Kirchen: St. Georgen und St. Marien.

altarraumgeorgenkircher St. Georgenkirche Rötha

Die Stadtkirche (St. Georgenkirche um 1140 entstanden) ist dem Heiligen Georg geweiht. Von der ursprünglichen Anlage als romanische Pfeilerbasilika sind Teile der Außenmauern, die Stützen des Langhauses und der auf zwei Türmen berechnete Westbau erhalten. 1510 wurde der baufällige romanische Chorraum abgerissen und durch einen dreijochigen spätgotischen Chor ersetzt, etwa dreimal so groß wie der alte. Im Jahre 1682 wurde das Langhaus zur flachgedeckten Halle umgebaut und der quadratische, romanische Turm mit einem achteckigen Turmaufsatz versehen. Abgeschlossen wurde der Turmaufsatz mit einer feingeschwungenen Kuppel, Laterne und Zwiebel. An die Romanik erinnern noch der quadratische Turmbau und der Westgiebel, der Fensteröffnungen mit zierlichen Säulen sowie ein Reliefkreuz mit Blattschmuck aus Sandstein aufweist. Die neue Turmbekrönung, die am 22.November 1978 wieder aufgesetzt wurde, trägt die Inschrift A (Anno) D (Domini) 1682 – 1978.

Im Jahre 1620 stiftete Patronatsherr Karl von Friesen das Altarwerk mit aus Holz gefertigter Säulenarchitektur und einer Reihe von Wappen, bekrönt von der Reiterfigur des Heiligen Georg. Im oberen Altarbereich sind die Auferstehung Christi, Weltgericht und Himmelfahrt dargestellt, in der Predella die Abendmahlsszene. Das Hauptwerk, den Gekreuzigten und zu seinen Füßen die Familie des Karl von Friesen darstellend, wird dem niederländischen Maler Johann de Perre zugeschrieben.

Auch die für mitteldeutsche Begriffe reichverzierte Kanzel entstand 1620.

Der Altarraum mit schlichtem Sterngewölbe auf Wappenkonsolen wurde in der Mitte des 16.Jahrhunderts errichtet. Bei der Innenrenovierung im Jahr 1970 konnte ursprüngliche Malerei freigelegt werden. Rechts neben dem Triumphbogen befindet sich ein Porträt Martin Luthers, darunter die mit eigenwilliger Schrift versehene Grabplatte des ersten evangelischen “Röth’schen” Pfarrers Georg Ebert von 1546. Links hinter dem Triumphbogen sieht man das Barockepitaph des Christian August von Friesen, Kammer- und Feldherr im Dienst der sächsischen Krone.

Die Holzdecke des Mittelschiffes, mit verantwortlich für die hervorragende Akustik der Kirche, die Windfangtüren sowie das Gestühl sind der Renovierung von 1896/97 zu verdanken. Taufstein und -schale stammen aus der dem Braunkohlentagebau zum Opfer gefallenen Gemeinde Kreudnitz, die ausdrucksvollen Grabplatten der Familie von Breitenbach aus der ebenfalls weggebaggerten Kirche von Cröbern. 

In den sechziger Jahren innenerneuert, erhielt die Georgenkirche in den Jahren 1978 bis 1980 auch ein neues äußeres Gewand.

Die drei Bronzeglocken von 1516 bis 1518 sind durch zwei Weltkriege hindurch erhalten geblieben. Seit mehr als 400 Jahren rufen sie zum Gottesdienst und begleiten die Gemeinde durch Freud und Leid.

St. Marienkirche Rötha

marienkirche

Die zweite Röthaer Kirche ist nie zu Ende gebaut worden. Was sich heute als Marienkirche präsentiert, ist lediglich der Chorraum einer ungewöhnlich groß geplanten Wallfahrtskirche, die wahrscheinlich auch zwei Türme erhalten sollte.

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1510 begann der Bau, den die Nonnen des Georgenklosters in Leipzig veranlassten. 1520 wurde er vermutlich aus finanziellen Gründen abgebrochen und durch eine rasch hochgezogene, mit Backsteinkielbogen verzierte Mauer abgeschlossen. Die geplanten Ausmaße kann man nur ahnen. Das seitliche Gestühl ist eindeutig Chorgestühl, ein in Eile zusammengezimmertes Provisorium von 1520. Später sollte es wohl durch ein kunstvoll geschnitztes ersetzt werden. Es ist nie dazu gekommen.

Den meisterhaft ausgeführten Altar schuf ein unbekannter Meister ebenfalls um 1520. Ob eine spätere farbige Fassung vorgesehen war, ist unbekannt. Der Mittelschrein zeigt die Krönung Marias durch Gott Vater und Gott Sohn. Die Szene ist von Wolken und Engeln umgeben, darüber schwebt die Taube als Symbol für den Heiligen Geist. Im rechten Seitenflügel stehen die Heilige Katharina und Barbara, im linken Johannes der Täufer und Andreas. Als Bekrönungsfiguren sehen wir rechts St. Florian, links St. Mauritius und in der Mitte wiederum St. Georg, diesmal zu Fuß. In der Predella war die Abendmahlsszene als Reliefschnitzerei zu sehen. Leider wurde diese Arbeit um 1947 entwendet. Über dem Mittelschrein, durch einen Rundbogen eingefasst, ist die Legende dargestellt, der die Marienkirche ihre Entstehung verdankt: Ein Schäfer reicht einer Nonne die Hand. Ihm sei in einem Birnbaum, dessen Standort 1591 noch bekannt war, das Bild der Gottesmutter Maria erschienen, worauf man diesem Baum wundertätige Kräfte zuschrieb. Mit dem Händedruck wird der Bau der Wallfahrtskirche besiegelt. 

                                                              Böhlen

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St.  Christoporuskirche Böhlen

Die Böhlener Kirche hat ihren Ursprung im 12. oder 13.Jahrhundert. Sie ist das älteste Gebäude der Stadt. Nach dem Sagenforscher Julius Bernhardt liegt die Kirche auf einer ehemaligen slawischen Kultstätte, was man aus der Lage auf einem früheren Sumpfgebiet schließen könnte.

Früher im Mittelpunkt des Dorfes, steht sie heute in der Stadtmitte neben dem ehemaligen Gutpächterhaus, was heute Verwaltungszentrum ist, dem Rathaus. Die Kirche, von alten Bäumen umgeben, steht inmitten des ummauerten ehemaligen Kirchhofes. Sie besteht aus einem niedrigen Breitwestturm, Schiff und eingezogenem Chor, welcher gerade geschlossen und stark eingerückt ist. Auffallend ist der “Knick” zwischen Schiff und Chor.

Nach den Jahren des Umbaues (1609-1611), wenige Jahre später,1637, wurde das Dorf bis auf die Kirche, das adlige Wohnhaus und drei armselige Hütten von den Schweden nieder-gebrannt und die Bevölkerung durch die Pest fast vollständig ausgerottet.

Verschiedene Baustile beziehungsweise Perioden haben ihr Aussehen am und im Gebäude der Kirche hinterlassen: -Romanisch evtl. der “Triumphbogen”, der breit angelegte Turm, das Fundament des Schiffes; -Gotisch evtl. einige Fenstergewände (Spitzbögen aus Sandstein); -Spätgotisch (um 1500), die Apostel- und Heiligenfiguren; -Renaisanceartig die Emporen-brüstungen, der Taufstein (datiert 1613); -Große Erneuerung der Kirche 1609-1611; -Barock aus der ersten Hälfte 17.Jahrhunderts, der Altar und die Kanzel; -Spätbarock bis Klassizistisch (1794) die Orgel der Gebrüder Donati; -19.Jahrhundert (1861) Schaffung des Seiteneinganges “Süd” und Vergrößerungen der Fenster, (1904) Anbau der Sakristei und des Eingangvorbaues, neues Gestühl, farbige Fenster-verglasungen im Altarraum.

Altar und die Holzplastiken stammen aus Zeschwitz (1943 Kohleabbaggerung). Böhlen bildete damals mit Stöhna und Zeschwitz ein Kirchspiel.

 Die Glocken der Kirche wurden in Apolda 1808 die mittlere und kleine Glocke und 1910 die große Glocke gegossen, es sind Bronzeglocken. 1917 müssten alle drei Glocken abgegeben werden, kehrten nach dem Krieg unversehrt zurück. 1942 wurden sie erneut zu Kriegszwecken aus dem Turm entfernt. Es kam nur die kleine Glocke von 1808 wieder zurück. 1948 wurden die Zeschwitzer Glocken, die Große und Mittlere, in Böhlen in den Glockenstuhl gehängt und bilden seitdem wieder ein Dreiergeläut. Die ehemaligen Zeschwitzer Glocken sind wegen ihres Alters aus dem Jahre 1500 während des zweiten Weltkrieges nicht beschlagnahmt worden. 

Die St. Christophoruskirche dient in ununterbrochener Folge, seit 1611, der evangelischen Gemeinde des Ortes als Versammlungsraum. Die Kirche mit den verschieden hinterlassenen Baustilen und die geringen Abmessungen hat den Vorteil der baulich leichteren Pflege und Unterhaltung. Die verhältnismäßig kleineren Räume führt auch die Gemeinde besser zusammen.

kichenschiffboehlen    alt  alt

 

         Gemeindebrief Rötha und Böhlen

                                                                                                  

              Gemeindebrief  

 

Der Ev.-Luth. Georgenkirchgemeinde Rötha und

                            der Ev.-Luth.Christophorusgemeinde Böhlen

               

              April 2012  & Mai 2012                                                                   

 

   Geistliches Wort zum Monatsspruch April 2012        

 Jesus Christus spricht:

 Geht hinaus in die ganze Welt, und verkündet das 

 Evangelium allen Geschöpfen!

                                                                          (Markus 16,15)

       

                                          Liebe Gemeinde,  

ein Sonntag in der Osterzeit trägt den Namen Jubilate. Jubelt! Singt! Freut euch! So ergeht die Aufforderung. Der Tod ist überwunden. Die Gesetze dieser Welt sind nicht von Dauer. Das griechische Wort Evangelium wird auf verschiedene Weise ins Deutsche übertragen, als „Frohe Botschaft“, als „Gute Nachricht“. Eindrücklich bleibt mir die Erklärung eines Dozenten aus meiner Studienzeit. Er meinte, richtig übertragen heißt Evangelium eigentlich: die „Siegesmeldung“. So wie ein Herold die Nachricht eines Sieges überbringt, so soll die christliche Botschaft von der Auferstehung des Jesus von Nazareth in die Welt und zu den Menschen gehen. Unglaubliches ist geschehen. Gottes Welt ist größer. Größer als unser Wissen über die Gesetze der Physik, größer als die Vergänglichkeit. Als der auferstandene Jesus den Frauen und den Jüngern erscheint, haben sie genau das erlebt: Mitten in ihr Leben bricht an diesem Tag Gottes Ewigkeit. Auch der Apostel Paulus betont in seinen Briefen, vor allem an die Gemeinde in Korinth, immer wieder: Gott schafft Leben. Nicht der Tod ist sein Begleiter, sondern die Lebendigkeit, nicht die Vergänglichkeit, sondern seine Ewigkeit. „Können wir das wirklich glauben?“, so fragen zweifelnd die Korinther. „Können wir das wirklich glauben?“, so fragen wir heute mit unserem ganz anderen und modernen Weltbild. Sehr interessant erscheint mir hierzu eine Interviewäußerung des amerikanischen Neurowissenschaftlers David Eagleman. Auf die Frage, ob er an Gott glaube, antwortet er: „Die Frage, ob Gott existiert oder nicht, scheint mir zu beschränkt, neben der Sache. Ich nenne mich lieber einen „Possibilisten“, einen Denker der Möglichkeiten… alle möglichen Hypothesen zu erkunden und dem Bedürfnis nach Gewissheit zu widerstehen…: angesichts der Weite unseres Nichtwissens vielfältige Möglichkeiten gleichzeitig im Kopf auszuhalten.“ Überwältigt sieht sich Eagleman angesichts der Wunder des Universums, überwältigt und voller Demut. Voller Demut dürfen wir Christen uns der Auferstehungsbotschaft nähern; uns im Glauben öffnen und darauf vertrauen, dass Gott mehr mit uns vor hat als den Tod.

                                                                                       Ihr   Pfarrer Christoph Krebs    


                        Monatsspruch Mai 2012            

 Alles, was Gott geschaffen hat, ist gut, und nichts ist verwerflich,

          was mit Danksagung empfangen wird.

                                                                                 (1. Tim. 4,4)

 

       Veranstaltungen KG Rötha und Böhlen

 

         Gottesdienste, Gesprächskreise, Verschiedenes

                                 Kirchgemeinde  Rötha &  Böhlen                         

                                  Unsere Gottesdienste

Kirchgemeinde Böhlen       Datum    Kirchgemeinde Rötha

10:30

 

Predigtgottesdienst

 

 

01. April

Palmsonntag

 

09:00

 

Predigtgottesdienst

 im Gemeinderaum

18:00

 

 

Abendmahlsgottesdienst

(gemeinsam mit Rötha in der Röthaer St. Marienkirche)

 

 

05. April

Gründonnerstag

 

18:00

 

Abendmahlsgottesdienst

(gemeinsam mit Böhlen in der Röthaer St. Marienkirche)

10:30

 

Predigtgottesdienst 

 

 

06. April

Karfreitag

 

15:00

 

Andacht zur Sterbestunde Jesu

(in der St. Marienkirche)

 

05:30

 

 

 

Feier der Heiligen       Osternacht

(gemeinsam mit Rötha in der Röthaer St. Marienkirche)

 

 08. April

Ostersonntag

 

05:30

 

 

 

Feier der Heiligen Osternacht

(gemeinsam mit Böhlen in der Röthaer St.

Georgenkirche)

 

10:30

 

Familiengottesdienst mit Taufe

anschl. Ostereier suchen

 

 

08. April

Ostersonntag

 

09:00

 

 

Familiengottesdienst

(in der Georgenkirche)

anschl. Ostereier suchen

 

 

10:30

13:30

 

 

Predigtgottesdienst  gemeinsam in Böhlen

Emmausgang (Beginn: Kirche Großpötzschau)

 

15. April

Quasimodogeniti

 

 

 

10:30

13:30

 

 

Predigtgottesdienst          gemeinsam In Böhlen

Emmausgang (Beginn: Kirche Großpötzschau)

10:30

 

 

 Predigtgottesdienst

 

 

 

22. April

Misericordias Domini

 

09:00

 

 

Predigtgottesdienst

 

 

10:30

 

 

 Abendmahlsgottesdienst

 

 

 

29. April

Jubilate

 

09:00

 

Abendmahlsgottesdienst

 

 

10:30

 

Predigtgottesdienst

 

06. Mai

Kantate

 

 

09:00

 

 

Predigtgottesdienst (in der Georgenkirche)

mit Vorstellung der Konfirmanden

10:30

Predigtgottesdienst  gemeinsam in Böhlen

 

13. Mai

Rogate

10:30 Predigtgottesdienst      gemeinsam in Böhlen
 10:00 Zentraler Gottesdienst auf der  Wiprechtsburg in Groitzsch  

17. Mai

Christi Himmelfahrt

09:00

Treffpunkt an St. Georgenkirche,                           

um zumGottesdienst nach Groitzsch zu starten

10:30  Jubelkonfirmation  

20. Mai

Exaudi

09:00   

Predigtgottesdienst mit Taufe

(in der Georgenkirche)

10:30  Abendmahlsgottesdienst  

27. Mai

Pfingstsonntag

14:00  

Festgottesdienst zur Konfirmation mit Taufe

(in der Georgenkirche)

         
                                                                                

 

 Mitteilung der Kirchvorstände Rötha und Böhlen:

 Pfarrer Krebs ist in beiden Gemeinden Telef. unter 034206- 54 109 erreichbar

                                                                       (Rötha, J.-S.-Bach-Platz 11).

                           e-mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

                                                                              

 Gottesdienste im Pflegeheim

   

Böhlen (Cl.-Zetkin-Str.): .  am Donnerstag, den 29.03.12 um 10:30 Uhr

                                      am Donnerstag, den 03.05.12 um 10:30 Uhr.

Böhlen (Waldstraße):       am Dienstag, den 17.04.12 um 10:00 Uhr

                                      am Dienstag, den 22.05.12 um 10:00 Uhr

Rötha (Pflegedienst Raphaelis)   am Dienstag, den 03.04.12 um 10:00 Uhr

                                             am Dienstag, den 08.05.12 um 10:00 Uhr

 

              Gesprächskreise                                        

                                                 Pfarrhaus Rötha + Pfarrhaus Böhlen

 

 

 

         Pfarrhaus Rötha

 

 

         Pfarrhaus Böhlen

 

Frauendienst

 

Die. 24.04.12 – 14:30 Uhr

Die. 29.05.12 - 14:30 Uhr

 

 

Die. 03.04.12 - 14:30 Uhr

Die. 08.05.12 - 14:30 Uhr 

 

Männerkreis

 

Die Männer treffen sich im

Pfarrh. Böhlen (siehe rechts)

 

 

Die. 03.04.12 - 18:00 Uhr

Die. 08.05.12 - 18:00 Uhr

 

 

Familien-

gesprächskreis

 

Die. 24.04.12 - 19:30 Uhr 

Die. 29.05.12 - 19:30 Uhr

 

 

Junge Gemeinde

 

 Die Jugendlichen treffen

sich in Böhlen (siehe rechts)

    

 

 Mittwoch's 20:00 Uhr

 

 

Ökumenischer

Gesprächskreis

 

 

Nähere Informationen bitte den Persönlichen Einladungen enrnehmen oder im Pfarrbüro erfragen.

Telefon: 034206-53462

 

Kaffeerunde

 

Die. 10.04.12 - 14:30 Uhr 

Die. 15.05.12 - 14:30 Uhr

 

 

 

Gesprächskreis

für Frauen

 

Do. 19.04.12 - 18:30 Uhr

Do. 24.05.12 – 18:30 Uhr

 

 

 

Kantorei

 

probt Mittwoch's

19:00 Uhr 

 

 

Vorschulkreise:  Wann sich der Vorschulkreis trifft, wird später bekannt gegeben.

Christenlehre in Rötha:  Klasse 1-4  Dienstags  15:00 Uhr - 17:00 Uhr

                                    Klasse 5+6 Mittwochs  16:00 Uhr - 17:00 Uhr

  von 17:00 Uhr - 17:30 Uhr singen mit Frau Höpfner

Christenlehre in Böhlen:    Montags 17:00 Uhr  für alle Klassen 

Konfirmandenunterricht:   Dienstags 17:00 Uhr in Rötha                               

Winterferien

In der Zeit vom 06.04.2012 bis 14.04.2012 sind Osterferien. In dieser Zeit finden keine Unterrichtskreise statt. 

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          Verschiedenes  

 

Dankeschön  

An dieser Stelle möchten wir ganz herzlich den Organisatoren und Helfern des Weltgebetstagsgottesdienstes in unseren Gemeinden danken. Es war für alle Teilnehmer ein sehr schöner Nachmittag. Ein herzliches DANKE auch an Frau Blochinger und die zwei Helferinnen im Hintergrund (Frau Rostalski und Frau Kaiser) für die Vorbereitung und Durchführung der Kinderbibelwoche. Es waren für die Kinder ein paar kurzweilige und interessante Tage, verbunden mit Kennenlernen von Bibel und Kirchen. Wobei auch Spiel, Spaß und gemeinsam Essen nicht zu kurz kamen.

Frühjahrsputz

Am Montag, dem 7. Mai wollen wir ab 9:00 Uhr in der St. Marienkirche einen Frühjahrsputz halten. Alle, die Zeit und Interesse haben sind herzlich willkommen; auch diesmal wird für ein Frühstück gesorgt.

      Rogate-Frauentreffen 2012       

„Die Süßigkeit des Glaubens“

Es wird herzlich eingeladen zum Rogate-Frauentreffen am 13. Mai um 14:00 Uhr in die Frauenkirche der Ev.-Luth. Kirchgemeinde Groitzsch. Der Glaube ist für Elisabeth Cruciger Süßigkeit im Herzen. Sie sind eingeladen, sich auf Elisabeth Cruciger und ihr Gesangbuchlied „Herr Christ, der einig Gotts Sohn“ (im EG Nummer 67) einzulassen und zu hören, was ihr der Glaube bedeutete und wie wir heute Christus begegnen. Bitte bringen Sie als Gruß aus Ihrer Gemeinde eine kleine Süßigkeit mit. Diese werden in einer Schale gesammelt, auf den Altar gestellt und später zum Kaffeetrinken auf das Buffet gestellt. Die Kollekte dieses Treffens teilen wir uns wieder mit dem Gustav-Adolf-Werk.

Polnische Theologinnen können nicht ordiniert werden und leiden sehr darunter, nicht mit ihren Gaben und Fähigkeiten als Pfarrerin eingesetzt zu werden. Um sie zu ermutigen, gibt es im Juni 2012 ein Partnerinnentreffen in Kraukau, welches mit der Kollekte unterstützt wird.

 

Zentraler Gottesdienst zu Christi Himmelfahrt

Zu Christi Himmelfahrt, am 17. Mai wollen wir wieder gemeinsam auf der Wiprechtsburg in Groitzsch einen Zentralen Gottesdienst halten. Treffpunkt ist 9:00 Uhr am Pfarramt Rötha bzw. am Pfaramt Böhlen. Auch in diesem Jahr ist nach dem Gottesdienst ein kleiner Imbiss geplant, für den jeder einen Kuchen, einen Salat oder ähnliches mitbringen kann.

 

Jubelkonfirmation

Auch in diesem Jahr finden Festgottesdienste für die Jubelkonfimrmanden in unseren Gemeinden statt. Eingeladen sind alle Jubilare, die vor 25 Jahren (1987), vor 50 Jahren (1962), vor 60 Jahren ( 1952), vor 65 Jahren (1947), vor 70 Jahren (1942) oder noch eher konfirmiert wurden.

In Böhlen findet die Jubelkonfirmation am Sonntag, dem 20. Mai um 10:30 Uhr in der St. Christophoruskirche statt. In Röhta steht der Termin für dieses besondere Jubiläum noch nicht fest.

Alle Jubilare werden gebeten, sich bis spätestens 10. Mai in den Pfarrämtern zu melden.

            

 Wer hat Freude am Singen?

Die Kantorei der Kirchgemeinde Rötha benötigt Nachwuchs in allen Stimmlagen. Wer also gern singt und Freude an der Gemeinschaft hat, kann jederzeit mittwochs 19.00 Uhr einsteigen bzw. wer sich nicht ganz sicher ist kann sich auch mit Frau Höpfner besprechen.

 

 Kirchenmusik-Vorschau     

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Unter dem Motto: „Schloss Rötha und die Musik“ findet am Samstag, dem 21. April um 17:00 Uhr in der St. Georgenkirche zu Rötha ein Orgelkonzert mit Herrn Bernhard Vitte -Orgel- und Herrn Jürgen Hartmann -Trompete- statt. Der Eintritt ist frei.

„Klinge kleines Frühlingslied…“ so ist das diesjährige Frühlingschorkonzert zum Sonntag Kantate überschrieben, das am 6. Mai um 15:00 Uhr in der St. Georgenkirche unter Leitung von Elisabeth Höpfner stattfindet. Eintritt frei.

Am Sonnabend, dem 19. Mai, findet in der St. Marien- und St. Georgenkirche ein Studentenkonzert der HMT Leipzig statt. Das Konzert, welches mit dem Titel „Faszination Barockklang“ überschrieben ist, beginnt um 17:00 Uhr in der St.Marienkirche. Eintritt: 4,00 €.

Am Sonntag, dem 20. Mai, findet um 17:00 Uhr in der St. Christophoruskirche zu Böhlen ein Konzert mit Orgel und Trompete statt. Der Eintritt ist frei.

Am Samstag, dem 28. April, findet um 16:00 Uhr ein „Zauber der Panflöte“ in der St. Christophoruskirche zu Böhlen statt. Es spielen: Constantin Motoi (Panflöte) und Nicolai Burcea (Orgel). Beide sind aus Rumänien. Im Vorverkauf kostet eine Eintrittskarte 6,00 € (erm. 4,00 €). Preisaufschlag Abendkasse: 1,00 €

 

Der Konzertplan ist im Bereich Orgelkonzerte nachzulesen.   

Ein schönes Jahr mit unserer Kirchenmusik wünscht Ihnen Ihre Kantorin Elisabeth Höpfner.

 

                    Kirchenvorstände:

 Im Böhlener Kirchenvorstand:

Herr Uwe Koch, Frau Christine Mempel, Herr Renè Gappel,

Herr Wolfgang Kramer und Frau Evelin Melzer.

KV-Vorsitz: Herr Uwe Koch (Tel.:51173),

stellvertretend: Pfarrer Krebs (Tel.: 54109)

Im Röthaer Kirchenvorstand:

Herr Stephan Wildeck, Herr Wolfram Kaiser, Herr Thomas Schulz,

Frau Gabriele Stein und Herr Uwe Hermann.

KV-Vorsitz: Pfarrer Krebs (Tel.: 54109),

stellvertretend: Herr Stephan Wildeck (Tel.: 73738)

 

                   Jahreslosung 2012   

Jesus Christus spricht: 

Meine Kraft ist in den Schwachen mächtig.

                                                                                            (2.Korinter 12,9)

 

                    Öffnungszeiten der Pfarrbüros

 Pfarrbüro Rötha, J.-S.-Bach-Platz 11, 04571 Rötha,

                                       Tel.: 034206-54109

                                         e-mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

                Dienstag: 10:00 – 12:00 Uhr / 14:00 – 17:30 Uhr

 

 Pfarrbüro Böhlen, Kirchgasse 12, 04564 Böhlen,

                                       Tel.: 034206-53462

                                          e-mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

                       Montag           9:00 – 12:00 Uhr                       

                       Dienstag       14:00 – 17:00 Uhr

                       Donnerstag   14:00 – 17:00 Uhr

 

Pfarrer Krebs ist in Rötha, J.-S.-Bach-Platz 11, 

                                  telefonisch unter: 54 109 erreichbar.

 Kathechetin:

               Andrea Blochinger  Tel.:   03433-903026

                                            oder Funk:  0172-1747422

 Kantorin:

               E.Höpfner    Tel.: 0341-4423844

 

  alt                

 

    Bibelwoche 

  Atem unseres Betens   

Bereits im Gemeindebrief für die Monate Februar / März wurde auf die Bibelwochenabende hingewiesen.

In diesem Jahr steht das „Gebetsbuch in der Bibel“, das Buch der Psalmen, im Mittelpunkt  der ökumenischen Tage rund um das Buch der Bücher. Die ausgewählten Psalmen bieten Ansatzpunkte zur persönlichen Auseinandersetzung und viel Stoff für spannende Gespräche, zu denen wir auch in unsere Gemeinden einladen. Wir treffen uns am:

Montag 23. April 18:00 Uhr im Pfarrhaus Rötha mit Pfr. Krebs

Dienstag 24. April 18:00 Uhr im Pfarrhaus Böhlen mit Pfr. Vorwergk

Mittwoch 25. April 18:00 Uhr im Pfarrhaus Rötha mit Pfrin. Jacob

Donnerstag 26. April 18:00 Uhr im Pfarrhaus Böhlen mit Pfr. Krieger

Freitag 27. April 18:00 Uhr im Pfarrhaus Rötha mit Pfr. Dallman

 

 Hätten Sies gewusst ?

Dass Ostern jedes Jahr auf einen anderen Tag fällt, ist hinlänglich bekannt. Und wer richtig gut informmiert ist, weiß, dass der Ostersonntag immer auf den 1. Sonntag nach dem 1. Vollmond nach dem Frühlingsanfang fällt. Aber warum ist das so?

Um allen Vermutungen vorzugreifen; hier ist die Antwort:  Das 1. Konzil von Nicäa legte seinerzeit fest, wann der Ostersonntag gefeiert wird. Daraus ergibt sich, dass der Ostersonntag nach dem im Westen gültigen gregorianischen Kalender frühestens am 22. März, und spätestens am 25. April stattfindet.

Die Orthodoxe Kirche berechnet Ostern anders. Hier ist der so genannte julianische Kalender, der gegenüber unserem gregorianischen derzeit um 13 Tage zurückhinkt, maßgebend. Nach orthodoxer Tradition darf Ostern außerdem nicht vor oder zusammen mit dem jüdischen Passahfest gefeiert werden. Deshalb feiern orthodoxe und westliche Kirchen das Osterfest meist an unterschiedlichen Sonntagen.

     Bibelwoche     -Tränen und Brot-

 

Die Bibelwoche entstand bereits in den 30er Jahren des letzten Jahrhunderts und  gehört  somit  zu  den ältesten Traditionen der Bibellesebewegung im deutschsprachigen Raum.

Heute bietet die Bibelwoche Gelegenheit, lebensbezogene Gespräche mitdem „Buch  der  Bücher“ zu führen. Eine Chance, die auch in unseren Gemeinden Jahr für Jahr wahrgenommen wird. Deshalb an dieser Stelle ein kleiner Ausblick auf diese Abende, die in diesem Jahr erst im April geplant sind.

In diesem Jahr steht das  „Gebetbuch in der Bibel“,  das  Buch  der Psalmen, imMittelpunkt der ökumenischen Bibelwoche.Die ausgewählten Psalmen bieten Ansatzpunkte zur persönlichen Auseineinandersetzung und viel Stoff für spannende  Gespräche.  Seit  Jahrhunderten  finden Menschen   in  den  Worten  der  Psalmen Trost undHalt. Seit  Jahrtausenden  leihen sich Menschen hier Worte für ihre Hoffnung und Trauer, für ihre Freude und für ihr großes Vertrauen zu Gott.

Dabei wurden sie in ihrer Entstehungszeit gesungen, wohl auch in Begleitung von Instrumenten. Psalmen beschrieben den  Menschen  als  Teil  der  Schöpfung. Sie stellen Fragen, bieten  aber  auch  Antworten. Dabei  ist ihre bildliche Sprache  sehr  einfühlsam. Viele bekannte Passagen sind in unseren heutigen Sprachgebrauch über-gegangen und zeigen damit, wie aktuell ihre Inhalte bis heute sind.

 

Bibel im Zeitschriftenformat

Den vollständigen Text des Neuen Testaments präsentieren Oliver Wurm und Andreas Volleritsch erstmals in einem modernen Zeitschriftenformat. Unter Einsatz aller typografischen Mittel haben sie das Buch der Bücher in mehr als 500 Arbeitsstunden zeitgemäß gestaltet. Markante Kernsätze sind optisch herausgearbeitet, modern inszenierte Fotos erstrecken sich opulent über Doppelseiten. Erhältlich ist das 244 Seiten starke Magazin für 9,20 Euro über das Bibelwerk Stuttgart GmbH oder über www.bibelalsmagazin.de

 

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Hinweis zum Diakonischen Werk im Kirchenbezirk 

Diakonie 

Jeder Mensch ist es wert, geachtet und unterstützt zu werden – unabhängig von Herkunft, Konfession und sozialer Stellung. Dafür stehen wir. Wir wünschen Ihnen interessante Einblicke in unsere Arbeit.

- das ist der soziale Dienst der evangelischen Kirchen.

- das ist soziales Engagement für den Einzelnen und für die Gesellschaft.

- das ist praktizierte christliche Nächstenliebe - das ist Hilfe für all diejenigen, die 

   sich selbst nicht helfen können.

http://www.diakonie-muldentalkreis.de

http://www.diakonie-borna.de

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Informationen Orgel:

Orgeln Rötha und Böhlen

Information zur Kirchenmusik in der St. Christophoruskirche in Böhlen

          alt

           ( Donati-Orgel der Christophoruskirche )

Informationen zur Kirchenmusik an den Silbermannorgeln in der Georgenkirche Rötha und Marienkirche Rötha   

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           (Silbermannorgel der Marienkirche)

(Förderverein für die Restaurierung der Marienkirche Rötha und ihrer Silbermannorgele.V.) 

Liebe Freunde der Musik und der Röthaer Orgeln,

nach dem vorjährigen, besonders großen Konzert- und Vortragsangebot aus Anlass der Grundsteinlegung der Röthaer Marienkirche vor 500 Jahren, möchten wir Sie für das Jahr 2012 ermuntern, auch die letzten Stufen bis zum Abschluss der Restaurierung unserer Kirche gemeinsam mit uns zu beschreiten.

Mit der Schaffung eines neuen Aufgangs zur Herrschaftsloge im Nordgiebel der Kirche bis zu den Gedenkfeiern an die Völkerschlacht vor 200 Jahren im kommenden Jahr - 2013 - geht es dabei übrigens um wirkliche Stufen!

Darüber, dass dieses letzte größere Projekt nochmals Dynamik in mehrfacher Hinsicht erfordert, sind wir uns im Klaren. Über das Echo auf die Ankündigung unseres Vorhabens freuen wir uns außerordentlich und das gemein­same Erarbeiten einer wohl bedachten, konstruktiv gut angepassten und zugleich zukunftsfähigen, aber auch finan­ziell erschwingbaren Lösung wird unsere Arbeit beleben.

Noch in diesem Jahr freuen wir uns zunächst auf die Komplettierung des Kirchenraumes mit den restaurierten drei Altarfiguren und einen neuen Schalldeckel über der Kanzel und natürlich auch wieder auf viel Musik — auf den hellen und strahlenden Klang unserer restaurierten Marienkirchen-Silbermannorgel und ihrer „großen Schwester" in St. Georgen, auf Klaviermusik zu vier Händen, auf Chormusik — und vielleicht auch auf die eine oder andere Überraschung in unserer „Offenen Marienkirche zur abend­lichen Besinnung" an den fünf Mittwochabenden im August.

Bleiben Sie uns verbunden — und seien Sie zu all dem wieder ganz herzlich eingeladen.

Ihr Stephan Eichhorn

Vorsitzender des Fördervereins für die Marienkirche Rötha

 

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    (Silbermannorgel der Georgenkirche) 

               

      Termine für 2012

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             Kirchenmusik in Rötha                       

 

St. Georgenkirche
Samstag, 21. April, 17.00 Uhr
Schloss Rötha und die Musik


   Orgelmusik mit Herrn Bernhard Vit an
der Orgel von Gottfried Silbermann (1721)                                und Herrn Jürgen Hartmann -Trompete- gestaltet wird. 
Eintritt frei

St. Georgenkirche
Sonntag, 6. Mai, 15.00 Uhr
„Klinge, kleines Frühlingslied ..."
Frühlingschorkonzert zum Sonntag Kantate

Kantorei Rötha und Chöre der Region
Leitung: Elisabeth Höpfner,
Eintritt frei

St. Marienkirche / St. Georgenkirche
Samstag, 19. Mai, 17.00 Uhr
Faszination Barockklang

Studenten der Hochschule für Musik und Theater Leipzig
spielen an beiden Orgeln von Gottfried Silbermann
Beginn in St. Marien
Kartenpreis 4,00 Euro

St. Marienkirche
Samstag, 2. Juni, 17.00 Uhr
Musikalische Reise in das alte Spanien

Roland Börger an der Orgel von Gottfried Silbermann
(1722)
Kartenpreis 8,00 Euro, erm. 6,00 Euro

St. Marienkirche
Samstag, 23. Juni, 15.30 Uhr
Sommernachtstraum -
Sommerliches Festkonzert

Klavierkonzert zu vier Händen
Werke von G. F. Händel,
F. Mendelssohn Bartholdy und L. van Beethoven
Konstanze Hollitzer und Christian Hornef, Klavier

Wir erinnern an den Besuch
                   Felix Mendelssohn Bartholdys am 20. Juni 1840 Rötha, anschließend Vereinsfest im Pfarrgarten, 
  Kartenpreis 10,00 Euro, erm. 7,50 Euro                

Veranstaltet vom Förderverein Marienkirche Rötha in Kooperation
mit dem Mendelssohn-Haus, Leipzig

 

St. Marienkirche / St. Georgenkirche
Mittwoch, 27. Juni, 19.30 Uhr
Prüfung der Meisterklasse

Hochschule für Musik und Theater Leipzig
SuJung Lee, Orgelklasse Prof. Engels
Kartenpreis 4,00 Euro

Beginn St. Marienkirche

St. Georgenkirche
Samstag, 30. Juni, 17.00 Uhr
„Meiner Sehnsucht schönster Traum..."
Sommerkonzert mit Vokalmusik

Gesangsklasse Stephanie Ulrike Kümpel, Leipzig
Kartenpreis 5,00 Euro

St. Marienkirche
Samstag, 7. Juli, 17.00 Uhr
Heiteres um die Orgel
Felix Friedrich, Altenburg, Orgel
Dieter Bellmann („Professor Simoni"), Sprecher

Werke von J. S. Bach, J. L. Krebs, W. A. Mozart
Kartenpreis 10,00 Euro, erm. 7,50 Euro

Veranstaltet vom Förderverein Marienkirche Rötha

St. Georgenkirche
Mittwoch, 18. Juli, 19.30 Uhr
Festkonzert zum Schuljahresausklang
Jean Ferrard, Orgel, Frödöric de Roos, Flöte
(Brüssel)

J. S. Bach, Triosonaten, Kunst der Fuge
Kartenpreis 6,00 Euro. erm. 4,00 Euro

Wandelkonzert
St. Marienkirche / St. Georgenkirche
Sonntag, 26. August, 17.00 Uhr
Geert Bierling, Stadtorganist Rotterdam,

an beiden Orgeln von Gottfried Silbermann
Benefizkonzert zugunsten der Arbeit
des Fördervereins Rötha Gestern. Heute. Morgen

Kartenpreis 10,00 Euro

Veranstaltet vom Förderverein Rötha Gestern.Heute.Morgen

Offene Marienkirche
Sommerliche Klänge
zur abendlichen Besinnung

Mittwoch, 1. August, 18.00-18.30 Uhr

Mittwoch, 8. August, 18.00 - 18.30 Uhr

Mittwoch 15.August. 18.00-18.30 Uhr

Mittwoch, 22. August, 18.00-18.30 Uhr

Mittwoch,29. August, 18.00-18.30 Uhr

jeweils Eintritt frei

Veranstaltet vom Förderverein Marienkirche Rötha

St. Marienkirche
Sonntag, 9. September, 17.00 Uhr
Orgelkonzert

John Kitchen, Edinburgh
Kartenpreis 10,00 Euro, erm. 7,50 Euro

Veranstaltet vom Förderverein Marienkirche Rötha

St. Marienkirche
Sonntag, 23. September, 17.00 Uhr
Fantasievolle Klangmosaiken
Orgelkonzert

Daniel Beilschmidt
Universitätsorganist, Leipzig

   Kartenpreis 10,00 Euro, erm. 7,50 Euro

 Veranstaltet vom Förderverein Marienkirche Rötha

St. Georgenkirche
Samstag, 29. September, 19.00 Uhr
Maxim Kowalew DonKosaken

Kartenpreis 14,00 Euro Vorverkauf,
16,00 Euro Abendkasse, Kinder bis 8 J. Eintritt frei

St. Georgenkirche
Mittwoch, 3. Oktober, 18.00 Uhr
Orgelkonzert mit Improvisationen
Matthias Eisenberg

Kartenpreis 10,00 Euro, erm. 7,50 Euro

St. Marienkirche
Sonntag. 7. Oktober, 17.00 Uhr
Chorkonzert

mit dem Kammerchor cantamus, Dresden

Werke von F. Martin, J. Raff, G. P. Palestrina,
H. L. Hassler. H. Schütz:
Volkslieder in moderner Bearbeitung
Kartenpreis 10,00 Euro, erm. 7,50 Euro    

Veranstaltet vom Förderverein Manenkirche Rötha

St. Georgenkirche
Samstag. 20. Oktober, 17.00 Uhr
"Und meine Seele spannte weit ihre Flügel aus..."
Herbstkonzert mit Vokalmusik

Cornelia Werner, Sopran
Marc Hartwiger, Tenor
Elisabeth Höpfner, Orgel
Kartenpreis 8.00 Euro. erm. 6.00 Euro

St. Marienkirche
Sonntag, 25. November, 16.00 Uhr
Konzert zum Ewigkeitssonntag

Alena-Maria Stolle. Sopran
Gabriele Wadewitz. Orgel
Eintritt frei

St. Georgenkirche
Sonntag, 16. Dezember, 16.00 Uhr
Adventsmusik im Kerzenschein

Kantorei Rötha und Böhlen, Leitung Elisabeth Höpfner
Eintritt frei

St. Georgenkirche
Montag, 31. Dezember, 20.00 Uhr
Festlicher Jahresausklang
Jürgen Hartmann. Trompete,
Christoph Mehner. Orgel

Kartenpreis 12.00 Euro, erm. 10.00 Euro
         

 

Änderungen vorbehalten!

 

Die Kirchenmusik in Rötha 2012 wird veranstaltet von der
Kirchgemeinde Rötha (Kantorin Elisabeth Höpfner)
sowie dem Förderverein für die Marienkirche Rötha.

Liebe Konzertbesucher

Im ersten Konzert werden Sie beispielsweise noch unbe­kannte Geschichten zur Musik auf Schloss Rötha erfahren. Die verschiedenen Jahreszeiten werden immer durch ein Konzert mit Gesang "eingeläutet".

Die Orgeln von Gottfried Silbermann erklingen auch in die­sem Jahr durch einige renommierte europäische Organisten und Solisten, wie Jean Ferrard und Fröddric de Roos aus Brüssel sowie Geert Bierling aus Rotterdam; wir freuen uns ebenso auf unsere langjährig bekannten Orgel-Meister.

So wünsche ich Ihnen, dass Ihnen unsere Musik und der Klang unserer Orgeln viel Freude schenken möge.

Ihre Elisabeth Höpfner

Kantorin an St. Georgen und St. Marien

 

 

Anmeldungen für Führungen an den Orgeln

von Gottfried Silbermann (1721 und 1722)

Tel. 034206 / 4423844 

Pfarramt Rötha: Tel. 034206 / 54109

(dienstags von 10-12 Uhr und von 14 -17:30 Uhr 

 

Mail:  Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.     

 

  - Programmänderungen vorbehalten  -

 

Teefonische Kartenvorbestellungen über Ev.-Luth. Pfarramt Rötha, J.-S.-Bach-Platz 11, 

                                     Tel.: 034206-54109                              

                                 e-mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

                    sowie bei B.Steinbach 034206 / 72144

                                e-mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

 

 

Zu den Gottesdiensten spielt an der Orgel: .....Kantorin Elisabeth Höpfner

Die Silbermannorgel der Georgenkirche Rötha

 

 

 

 

 

 -Orgelansicht Georgenkirche-

Orgelmacher Gottfried Silbermann wurde vertraglich, am 22.Dezember
1718, mit dem Bau der jetzigen Orgel beauftragt.
1000 Taler kostete die Orgel, dazu freie Kost und Wohnung.
400 Taler waren Nebenkosten. Die Malerarbeiten wurden vom Jagdmaler Butzäus aus Dresden ausgeführt.
Diese stattliche Summe von 1400 Talern entspricht etwa den heutigen Preisen für neugebaute Orgeln, so man für 1 Register 25 bis 30 Tausend DM berechnet (15.340,00 Euro für 1.Register x 22 = 337.460 €).
Der Vertrag zum Bau der Orgel wurde zwischen dem damaligen Kirchenpatron Christian August Freiherr von Friesen auf Rötha und dem damals schon berühmten Orgelmacher Gottfried Silbermann, sowie dessen Altgesellen und zu diesem Zeitpunkt ebenfalls bereits Orgelmacher Zacharias Hildebrand abgeschlossen. Laut Vertrag soll das Werk 22 Register auf 2 Manuale und Pedal verteilt erhalten. Silbermann selbst hat das Werk um eine Stimme, "so die Tertia heißet", erweitert. Die Luftzufuhr wurde gewährleistet durch drei "tüchtige Bälge mit einer Falte von Tännen Holtze". Insgesamt enthält die Orgel 1365 Pfeifen aus "bestem geschlagenen Englischen Zinn, Metall und Holtz". Am 8.November 1721 wurde die Orgel durch den Thomaskantor Johann Kuhnau und dem Altenburger Hoforganisten Gottfried Ernst Bestell geprüft und abgenommen.
Sie rühmten in ihrem Zeugnis die vortreffliche Ausführung des Baues. Feierlich eingeweiht wurde die Orgel am 22.Sonntag nach Trinitatis, den 10.November 1721 von dem obengenannten Kuhnau und Franz Petzold, Organist an der Sophienkirche zu Dresden.Die Orgel befindet sich heute in einem sehr guten Zustand. Unversehrt blieben weitestgehend die Pfeifen im Originalzustand erhalten. Neben den Reparaturen, die an einer Orgel über lange Zeit anfallen, wie Verschmutzung, Holzwurmbefall, Brüchigwerden des Leders und Schäden in der Mechanik seien an dieser Stelle nur die wichtigsten Eingriffe und Restaurierungen genannt. 1796 wurde durch den Leipziger Universitätsorgelbauer Johann Gottlob Ehrengott Stephani eine Pedalkoppel an das Hauptwerk eingebaut. 1832 änderte der Orgelbauer Urban Kreutzbach, Borna, die mitteltönige Temperatur in eine gleichschwebende, beibehalten wurde sie Stimmtonhöhe des Chortones. 1917 mußten die 13 stummen Prospektpfeifen des unteren Mittelturmes abgegeben werden und gingen hirbei verloren. 1935 führte Hermann Eule, Bautzen, eine umfangreiche Reparatur durch und baute einen Elektroventilator und Parallelfaltenbalg ein. Ersetzt wurden auch die fehlenden stummen Prospektpfeifen. 1980 wurde die Orgel sehr aufwendig und behutsam durch die Orgelbaufirma Eule, Bautzen, restauriert.

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Disposition

 

 

Hauptwerk, C.D-c3

Oberwerk

Pedal, C.D-c1

1. Principal 8'

1. Principal 4'

1. Trommete 8'

2. Bordun 16'

2. Gedackt 8'

2. Posaune 16'

3. Octava 4'

3. Quintadena 8'

3. Principal-Bass 16'

4. Cornet 3fach, c1-c3

4. Rohr Flöte 4'

Tremulant;

5. Rohr Flöte 4'

5. Nasat 3'

Manualschiebekoppel;

6. Spitz Flöte 4'

6. Octava 2'

Pedalkoppel

7. Quinta 3'

7. Teria 1 3/5'

 

8. Oktava 2'

8. Quinta 1 1/2'

 

9. Mixtur 3fach 1 1/3'

9. Sifflet 1'

 

10. Cymbeln 2-fach 1'

10. Mixtur 3fach 1'

 

 

 

 

 Informationen zur Donati-Orgel der St.Christophoruskirche in Böhlen     

Eine klingende Kostbarkeit ist die Donati-Orgel auf der Westempore der Kirche aus dem Jahre 1794 von den Brüdern Christian Gottlob und Gotthold Heinrich Danati aus Altenburg.

Die Orgel ist einmanualig und hat 10 Register (klingende Stimmen). Das Prospekt ist in einem Louis-seize-Stil erbaut. Im Jahre 1917 mußten die Prospektpfeifen für Kriegszwecke abgegeben werden und wurden durch Zinkpfeifen ersetzt. Im Zuge einer Restaurierung der Orgel wurden 1991 die Zink- wieder durch Zinnpfeifen ersetzt. 1938 hängte die Firma Hermann Eule die Traktur (Vorrichtung zur Weiterleitung des Tastendruckes) einen Halbton tiefer und baute die fehlenden tiefsten Töne "c" und "cis" neu ein. Die mechanische Traktur blieb dabei erhalten, allerdings wurden die neuen tiefen Töne auf eine pneumatische Membranlade gestellt. Im Rahmen einer bedeutenden Restaurierung im Jahre 1991 baute die Firma Rühle aus Moritzburg einen neuen zinnernen Prospekt des Principals 4' ein. 

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